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Film und Fernsehen
  »Konzeption von (meist) realistischen ‚Geschmacksräumen’.«

Ein Raum spiegelt unseren Geschmack, unsere Wertvorstellung, gar unsere Persönlichkeit wieder.

Räumlichkeiten, Lebensumstände und Charaktere werden bis ins kleinste Detail betrachtet, recherchiert und später umgesetzt.
 
 
 
Schlaflos
„SCHLAFLOS”
Ca. 100 m² abgedeckter Raum

Ein Pub in Salzburg wurde mit einer riesigen Plakattapete jeden Tag aufs Neue kaschiert und abends abgehängt, um den nächtlichen Betrieb nicht zu stören.

Somit mussten die Requisiten jeden Tag ihre exakte Position wiederfinden.

Ghost Light Film
Regie: Christian Genzel
(Salzburg / Ausstattung 2005)
 
Schlaflos
 
 
 
    „SCHÖN, DASS ES DICH GIBT”
Requisitenbeschaffung aus Deutschland / Österreich
Star-Film
Regie: Schwabenitzky
(Salzburg / Requisitenfahrer 2005)
 
 
 
    „LIEBE AUF VIER PFOTEN”
Suche nach ausgewählten Räumlichkeiten in der Stadt Salzburg, Beschaffung und Genehmigung der Requisiten, Straßensperren, Buchungen für Hotel, Catering etc.
Sanset Film
Regie: Markus Bräutigam
(Salzburg / Location Scout 2005)
 
 
 
 
Südsee, eigene Insel
Südsee, eigene Insel
Südsee, eigene Insel
„SÜDSEE, EIGENE INSEL”
Ca. 250 m² umbauter Raum, der einen kleinen Keller mit Pool darstellt. Im Verlauf der Geschichte wird der komplette Keller wegen eines defekten Ventils überschwemmt.

Aus diesem Grund wurde der Bau in ein ausgedientes Schwimmbad in eine Kaserne gestellt. Das kleine Becken wurde mit mehreren Schichten aus wasserfesten Spanplatten gebaut und gekachelt sowie anschließend chlorfest verfugt.

Um die Sprungwände auch in geflutetem Zustand noch händeln zu können, konnte man sie mit Winden nach oben ziehen.

Die Böden wurden mit PVC belegt. Um einen authentischen Ton zu erlangen, ist der Fußboden mit 3 cm dickem Estrich versehen worden.

REGIE: THOMAS BAHMANN /
INDIGO FILM
Stettenkaserne München
(München / Studiobauten 1999)
 
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