HOME THEATER KOSTÜM EVENTS FILM / TV AUSSTELLUNG RAUMKONZEPT PROFIL
»Ideenfreiheit – durch sie kehrt das Unglaubliche zur Realität zurück.«

Ein verzerrter Raum, ein Baum, der aus der Decke wächst:
Theaterräume sind perspektivische Elemente aus der Nebeneinandersetzung oder Gegenüberstellung von gebauten – nicht aber wachgerufenen oder
gemalten – Gegenständen.

Räumlichkeiten sollten nicht fest, durch die Nebeneinandersetzung von gebauten und in einer geometrischen Folge von Bühnenbildelementen ausgerichteten Blöcken, gestaltet werden. Der Raum sollte dagegen dazu genutzt werden, um vortäuschende Perspektiven (z.B. phantastische Fernen) zu schaffen, um den Zuschauer sich in das Bühnenbild vertiefen und daran teilnehmen zu lassen.
Bühnenmalerei für diverse Produktionen
BÜHNENMALER FÜR
DIVERSE PRODUKTIONEN

AM STAATSTHEATER DARMSTADT
(Darmstadt / Bühnenmaler 1991)
 
Die 25. Stunde

„DIE 25. STUNDE”
Spielraum Krankenhaus – ein Theaterstück über das Sterben
AKADEMIETHEATER WIEN
BÜHNENBILD: MARIETTA EGGMANN
REGIE: GEORGE TABORI
(Wien / Bühnenbildassistenz 1993 / 94)
Die 25. Stunde
 
  DIVERSE PRODUKTIONEN
AM STAATSTHEATER GÄRTNERPLATZ
(München / Technische Abteilung /
Assistenz 1994
)
THEATER 1 | THEATER 2
KONTAKT   |   IMPRESSUM